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Hilfe bei Krankheit

Die Arbeit als Hausfrau und Mutter ist ein Full-Time-Job, der gesellschaftlich noch immer gerne unterschätzt wird.
Und dass, obwohl 58 Prozent der Bevölkerung den “Beruf” einer Familien-Managerin, die Familie und Erwerbstätigkeit miteinander vereinbart, für mindestens so schwer oder sogar noch schwerer als den einer Managerin in der Wirtschaft halten.
Was so alles von einer Familienmanagerin geleistet wird fällt meistens erst auf, wenn Sie ausfällt.:
Kochen, Putzen, Organisieren, Animieren, Motivieren, Vermitteln- kurz :
Von Familienmanagern wird täglich abverlangt was ein kompletter Haushalt mit sich bringt. Ohne ihre tägliche Leistung wäre Halt und Bestand einer Familie kaum möglich.
Was aber, wenn Sie plötzlich wegen Krankheit oder Rehabilitation ausfällt?

Wer betreut die Kinder?


Wir möchten, dass Ihre Kinderbetreuung auch in Notsituationen aufrecht erhalten bleibt, wenn die haushaltsführende Person wegen physischer oder psychischer Erkrankung ausfällt oder aufgrund von Rehabilitationsmaßnahmen verhindert ist.
Ihre Kinder werden in dieser Situation in unserer Einrichtung oder in der familiären Umgebung weiter betreut.

Ihr Vorteil


Wurde von Ihrem Hausarzt die Notwendigkeit einer Haushaltshilfe wegen einer Krankheit attestiert rechnen wir unsere Leistungen direkt mit Ihrer zuständigen Krankenkasse nach § 38 SGB V ab.

Haushaltshilfe wird nicht nur im Fall von Krankheit gewährt!

Auch während einer Schwangerschaft und der bevorstehenden Geburt kann eine Entlastung durch eine Haushaltshilfe in Form von Kinderbetreuung notwendig sein. Auch in diesen Fällen ist eine Kostenübernahme durch den Krankenversicherungsträger möglich.



Haushaltshilfe-Auftrag



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SGB V § 38 Haushaltshilfe


(1) Versicherte erhalten Haushaltshilfe, wenn ihnen wegen Krankenhausbehandlung oder wegen einer Leistung nach § 23 Abs. 2 oder 4, §§ 24, 37, 40 oder § 41 die Weiterführung des Haushalts nicht möglich ist. Voraussetzung ist ferner, daß im Haushalt ein Kind lebt, das bei Beginn der Haushaltshilfe das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder das behindert und auf Hilfe angewiesen ist.

(2) Die Satzung kann bestimmen, daß die Krankenkasse in anderen als den in Absatz 1 genannten Fällen Haushaltshilfe erbringt, wenn Versicherten wegen Krankheit die Weiterführung des Haushalts nicht möglich ist. Sie kann dabei von Absatz 1 Satz 2 abweichen sowie Umfang und Dauer der Leistung bestimmen.

(3) Der Anspruch auf Haushaltshilfe besteht nur, soweit eine im Haushalt lebende Person den Haushalt nicht weiterführen kann.

(4) Kann die Krankenkasse keine Haushaltshilfe stellen oder besteht Grund, davon abzusehen, sind den Versicherten die Kosten für eine selbstbeschaffte Haushaltshilfe in angemessener Höhe zu erstatten. Für Verwandte und Verschwägerte bis zum zweiten Grad werden keine Kosten erstattet; die Krankenkasse kann jedoch die erforderlichen Fahrkosten und den Verdienstausfall erstatten, wenn die Erstattung in einem angemessenen Verhältnis zu den sonst für eine Ersatzkraft entstehenden Kosten steht.

(5) Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten als Zuzahlung je Kalendertag der Leistungsinanspruchnahme den sich nach § 61 Satz 1 ergebenden Betrag an die Krankenkasse.

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